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Dem Horst sein Hausrecht

Juni 23, 2009

Nachdem die Bedenken der 134.014 Unterzeichner der Online-Petition sang- und klanglos übergangen wurden, wenden sich die Bürger nun direkt an den Bundespräsidenten mit der Bitte, das Zugangserschwernisgesetz nicht zu unterschreiben.
Allerdings sind dort pro Tag so wenig Einträge vorhanden, dass man getrost davon ausgehen kann, dass dort nicht alle eingehenden Einträge veröffentlicht werden. Möglich, dass sich der ein oder andere im Ton vergriffen hat und sein Eintrag deshalb nicht veröffentlicht wurde, aber das es am 22.06 nur einem Bürger gelungen ist, sich adäquat auszudrücken und am Tag davor nur zweien, erscheint mir doch sehr fraglich.

Ich möchte noch einmal daran erinnern, dass die Online-Petiton innerhalb von nur 4 Tagen von über 50.000 Bürgern unterzeichnet wurde. Und jetzt will man uns weismachen, dass lediglich nur ein, zwei Leute pro Tag die Gelegenheit nutzen, sich an den Bundespräsidenten zu wenden?

Ich kann diejenigen, deren Einträge nicht veröffentlicht wurden nur auffordern, den Bundespräsidenten erneut anzuschreiben und um Aufklärung zu bitten!

Fefe hat sich bereits hier und hier zu diesem Thema geäußert.

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