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Schützenvereine

März 15, 2009

Oh, wie lustig!

Wie bei jedem sogenannten „Amoklauf“ wurden auch diesmal wieder die sogenannten „Killerspiele“ ins Spiel gebracht. Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble in einem Interview mit der tagesschau: „Wenn durch Killerspiele solche Mechanismen in jungen Menschen aktiviert werden: Machen wir von unserer Freiheit in Zeiten moderner Medien nicht einen zu exzessiven Gebrauch?“
Nun hat der Spiegelfechter ja bereits ausführlich dargelegt, dass es bereits vor der Existenz der sogenannten „Killerspiele“ zu sogenannten „Amokläufen“ gekommen ist. Dadurch wird das inhaltslose und realitätsferne Geschwätz von Dr. Schäuble bereits ad absurdum geführt. Fefe setzt dem Ganzen noch eins drauf und verweist auf die Nachwuchsprobleme deutscher Schützenvereine. Die Jugend von heute ballert eben lieber zu Hause in virtuellen Welten als auf dem Schießplatz eines Schützenvereins mit echten Waffen. Und das finde ich dann doch eher beruhigend.

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