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Dreckschleuder

Februar 20, 2009

„Die Erhöhung von Hartz IV war ein Anschub für die Tabak- und Spirituosenindustrie“, meinte der 29-jährige Bundesvorsitzende der Jungen Union, Phillip Mißfelder, am vergangenen Sonntag. www.fr-online.de

Bereits 2003 hatte Mißfelder sich aus Kostengründen gegen Hüftgelenke für 85-jährige ausgesprochen. Mißfelder wird zur Zeit in NRW als Nachfolger von Ex-Verkehrsminister Oliver Wittke gehandelt. Nach heftigen parteiübergreifenden Protesten, hat Mißfelder seine Aussage wieder relativiert. Angeblich habe er sich nur um die Kinder von Hartz-IV-Empfängern gesorgt.

Ach so!

Nun, als Mitglied des deutschen Bundestages hat Herr Mißfelder ja die Möglichkeit, konkret etwas zu bewegen und die Rechte von Kindern aus Hartz-IV-Familien zu stärken. Und das geht sogar ohne die Eltern dieser Kinder pauschal als Säufer und Kettenraucher zu diskiminieren.

Wir alle wissen, was Herr Mißfelder für Kinder aus sozial schwachen Familien tun wird: Nichts!

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